Wissenswertes über Obst und Gemüse erfahren

Aktuellen Studien zufolge ist es bedenklich, dass wir Deutschen zu Übergewicht neigen. Vor allem auch Kinder und Jugendliche sind davon betroffen. Das Thema „Gesunde Ernährung“ sollte wieder intensiver behandelt werden, um die das Auftreten von Essstörungen und die Risiken von Über – oder Untergewichtserkrankungen zu verringern.

Natürlich wird das Thema „Gesunde Ernährung“ in der Schule oder im Kindergarten behandelt. Leider reicht dies in den meisten Fällen jedoch nicht aus, denn es ist auch Unterstützung vom Elternhaus gefragt. Vor allem Eltern können ein gutes Vorbild für die Kinder sein, indem sie selbst viel Obst und Gemüse zu sich nehmen. Neben den zahlreichen Vitaminen sind auch die Flavonoide nicht zu unterschätzen!

Sie werden sich vielleicht fragen, wie man ein dreijähriges Kind, welches sich nicht so recht für Obst und Gemüse begeistern kann, dazu animieren kann, dieses zu essen. Hierzu gibt es einige Tricks, zum Beispiel kann man das Thema Essen ansprechender machen, indem man dem Essen lustige Namen gibt, so wie dies etwa auch bei Spielzeug funktioniert. Der Himbeertee kann zum Beispiel „Rotkäppchentee“ getauft werden. Erzählen Sie doch dazu das Märchen!

Ein Brot, belegt mit Butter und Radieschen, sowie Schnittlauch oder Gurken kann so dekoriert und geschnitten werden, dass daraus kleine Fische entstehen, die schön bunt sind. Das Gemüse bildet hierbei die Schuppen des Fisches. Gemeinsam mit Ihrem Kind können Sie tolle Geschichten rund um den Fisch erfinden. Bedenken Sie bei allem, was Sie kochen: Das Auge isst mit! Ein schön gestalteter Teller kann Kindern bereits mehr Freude am Essen (gesunder Nahrungsmittel) bereiten.

Für Jugendliche sollte auch das Thema Bewegung hinzugezogen werden. Bewegt sich Ihr Kind ausreichend? Leben Sie ihm auch selbst vor, wie wichtig Sport und gesundes Essen ist? Vielleicht können Sie ja auch gemeinsam Sport treiben oder haben gleich Interessen für Spielzeug für draußen oder Sportarten, denen Sie auch im Verein nachgehen können? Beachten Sie also auch Bewegung, damit die Flavonoide in Ihrem Körper gut zum Zuge kommen können.

Flavonoide ? auch während der Büroarbeit

Sich gesund zu ernähren ist eine wichtige Grundlage für einen gesunden Lebensstil.Ausgewogene Ernährung ist einer der vielen Vorsätze, die sich Menschen für ein neues Jahr machen. Dies ist jedoch nicht immer einfach umzusetzen, besonders wenn man viel Stress in der Arbeit hat und nur wenig Zeit für eine Mittagsmahlzeit bleibt.

Viele Geschäftsleute kennen es. Man ist vormittags im Stress, viel Arbeit ist zu tun, sodass man das Gefühl hat die Mittagsause möglichst kurz halten zu müssen, damit man schnell wieder weiterarbeiten kann. Trotzdem plagt einen zur Mittagszeit der große Hunger. Eine schnelle Mahlzeit muss nun her. Dies gelingt am Besten beim Bäcker nebenan oder in einem Fast Food Restaurant. Hier bekommt man im Handumdrehen eine warme Mahlzeit.

Gesund sind allerdings diese schnellen Imbisse nicht. Jedoch hat man in der Arbeit auch nicht die Zeit dafür, sich ein gesundes Essen zu kochen. Aus diesem Grund ist es hilfreich, sich im Voraus darüber zu informieren, was zu einer gesunden, ausgewogenen Mahlzeit gehört. Dabei sollten auch die Flavonoide nicht außer Acht gelassen werden. Sie sind wichtige Stoffe, die der Körper braucht und können auch in einer kleinen Zwischenmahlzeit in den Büros aufgenommen werden.

Ein Apfel beispielsweise enthält viele Flavonoide und kann einfach und bequem bei der Arbeit im Büro gegessen werden. Auch als kleiner Nachtisch in der Mittagspause eignet er sich perfekt. Neben den Äpfeln enthalten auch viele Gemüsesorten die wichtigen Flavonoide. Aus diesem Grund wäre es ratsam, sich ab und zu anstatt einer warmen Mittagsmahlzeit einen Salat zu gönnen, der neben den Flavonoiden auch wichtige andere Vitamine enthält.

Studien weisen nach, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung den Stressfaktor während der Arbeit mindern und kompensieren kann. Vitamine stärken das Immunsystem und lassen den Körper auch Belastungen während der Arbeit leichter kompensieren. Also ran an die Flavonoide für mehr Kraft und Ausdauer im Büro!

Polstermöbel

Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es mittlerweile wieder in ganz Deutschland. Mit den ersten Sonnenstrahlen fangen auch die Grillpartys wieder an, bei denen man die Nächte auf gemütlichen Polstermöbeln der Terrasse verbringt. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass diese Grillabende laut einer Studie besonders gesund für den Menschen sind.

Bei nicht vielen Mahlzeiten werden derart viele Vitamine inklusive Flavonoide aufgenommen wie bei den Grillpartys. Dies liegt vor allem an den vielen Salaten, die zum Fleisch in der Regel angeboten werden. Besonders in den Gemüsesorten wie Tomaten können viele Flavonoide freigesetzt werden. Um die Grillparty jedoch nicht nur gesund, sondern auch so angenehm wie möglich zu gestalten, muss natürlich das richtige Ambiente vorhanden sein.

Sbphilip stellt beispielsweise sowohl äußerst bequeme, als auch sehr moderne Polstermöbel her, sodass die Gäste begeistert sein werden von den schönen Polstermöbeln. Neben den Polstermöbeln sollen natürlich das Geschirr, Gläser und Besteck ebenfalls passen. Dies ist hierbei besonders einfach, da es die Polstermöbel in den verschiedensten Farben und Mustern zu kaufen gibt. Man hat eine große Auswahl, sodass man mit Sicherheit etwas Passendes findet.

Der besondere Vorteil der Firma SbPhilip ist, dass die Polstermöbel günstig sind und auch für den Normalverdiener auf jeden Fall erschwinglich sind. Für eine Grillparty bietet es sich zudem besonders an, eine passende Dekoration zu den Polstermöbeln zu entwerfen. Dies geht im Sommer besonders einfach, denn man kann die vielen verschiedenen Blumen verwenden, um die Dekoration farblich auf die Polstermöbel abzustimmen.

Vitaminhaltiges, leckeres Essen, passende Polstermöbel, Geschirr und Dekoration, das sind wohl die wichtigsten Utensilien, damit die Grillparty ein voller Erfolg wird. Was vielleicht nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte, ist die passende Musik. Dadurch wird Stimmung erzeugt und die Leute werden zum Tanzen aufgefordert. Ist hierfür gesorgt, dann wird der Grillabend mit Sicherheit unvergesslich für Gäste und Gastgeber.

Umfrage über Flavonoide (2)

Da die Flavonoide und ihre Wirkung immer mehr zum Gesprächsthema werden, haben wir es als interessant empfunden, weitere Begeisterte danach zu befragen, wie sie auf die Flavonoide gekommen sind, also, wie sie davon erfahren haben. Hier die Antworten:

Kerstin, 29 Jahre: „Ich habe dazu neulich eine Reportage im Fernsehen gesehen. Lustig war, dass meine Freundin die gleiche Sendung gesehen hat. Am nächsten Tag waren wir in der Karibu Sauna und haben uns darüber unterhalten. Während ich also dort in der Sauna geschwitzt habe, habe ich zudem noch weitere Informationen von meiner Freundin erhalten, die sogar Zeitschriftenartikel zum Thema sammelt. Sie achtet nämlich sehr auf ihre Ernährung. Für die Zukunft möchte ich mir ein Beispiel an ihr nehmen. Wir werden auch ab und zu gemeinsam kochen und Joggen gehen!“

Marius: „Ich denke, gehört haben wir alle bereits davon, nur kannten wir den Namen „Flavonoide“ in diesem Zusammenhang noch nicht, also eben die richtige Bezeichnung dafür. Schließlich muss man kein Biologie – Student oder gar Ernährungsberater sein, um sich mit der Wirkung von Nahrungsmitteln auf den menschlichen Organismus auszukennen, oder?!“

Gisela, 49 Jahre: „Neulich habe ich etwas im Lexikon gesucht und bin durch Zufall auf diesen Begriff gestoßen. Ich fand ihn interessant, denn ich konnte mir absolut nichts darunter vorstellen. Also habe ich die Beschreibung unter dem Begriff gelesen. Näher habe ich mich aber dann nicht mehr damit beschäftigt.“

Janina, 23 Jahre: „Ich studiere Biologie und darum befasse ich mich wahrscheinlich intensiver mit diesem Thema als andere Menschen. Dieses Thema hat mich schon immer sehr fasziniert. Ich habe auch begonnen, mehr auf meine Ernährungszusammenstellung zu achten, damit ich täglich ausreichend Flavonoide zu mir nehme!“

Jan, 31 Jahre: „Wenn ich ein wenig Freizeit habe, mache ich immer ein Wikipedia- Spiel. Das habe ich ‚Zufalls-Bildung‘ getauft: Ich gebe irgendeinen Begriff in Wikipedia ein und lese mir dann die Beschreibung dazu durch. So bin ich auch einmal auf die Flavonoide gestoßen. Das Wort habe ich in der Straßenbahn aufgeschnappt.“