Flavonoide auch für Kinder wichtig

Die Ernährung ist heutzutage ein Thema, über das in den Medien immer mehr berichtet wird. Vor allem die stetig zunehmende Zahl an übergewichtigen Menschen macht das Thema aktueller denn je. Doch neben dem Aspekt, abnehmen zu wollen sollte immer auch ein Bezug auf die Gesundheit genommen werden.

Mittlerweile findet man im Supermarkt zahlreiche Diät und Light-Produkte. Die Frage ist allerdings hierbei nur, ob diese Produkte auf die Dauer gesund sind und schlank machen. Häufig wird von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern kritisiert, dass das Sättigungsgefühl bei diesen Produkten nur für kurze Zeit anhält, sie aber längerfristig großen Heißhunger erzeugen. Gerade bei Kindern sollte man beginnen, sie in Bezug auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung hin zu erziehen. Dabei spielen auch Flavonoide eine große Rolle, die im täglichen Verzehr nicht fehlen sollten. Sie können freie Radikale im Körper bändigen und somit verhindern, dass die den menschlichen Körper angreifen.

Flavonoide werden gerne auch als natürliche Farbstoffe bezeichnet, die am Rande vieler Obst- und Gemüsesorten vorhanden sind. Die violette Farbe der Auberginen ist beispielsweise auf die Flavonoide zurückzuführen. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass zum Beispiel das tägliche Pausenbrot, das Kinder in der Schule dabei haben, unter anderem Flavonoide enthält. In der Pause brauchen die Schüler Energie, sie spielen auf der Spielturm Schaukel am Schulgeländer und müssen dabei auch noch ausreichend Energie für die nächsten Schulstunden tanken. Hierfür ist ein Flavonoid- und Vitaminreicher Snack genau das Richtige. Hingegen dazu sollte auf zu viel Süßes verzichtet werden.

Nicht nur in der Schule, sondern auch am Nachmittag, wenn Kinder sich auf Spielplätzen treffen und die Schaukel unsicher machen sollte für eine optimale Ernährungsgrundlage gesorgt sein. Besonders im Kindes- und Jugendalter ist es die Aufgabe der Eltern, den Kindern bestimmte Essensgewohnheiten zu vermitteln. In diesem Alter wird schließlich die Grundlage für die Jahre später gelegt.

Kaffee: gut für den Körper

Was so gut für die Seele ist, kann ja schließlich nur gut für den Körper sein: Wissenschaftler haben die positiven Effekte von Kaffee jetzt bestätigt. Frauen reduzieren demnach mit einer Tasse Kaffee am Tag ihr Darmkrebsrisiko. Außerdem wird dem Kaffee nachgesagt, Alzheimer zu vermindern, Hautkrebs einzudämmen und Gicht zu heilen.

Von wegen, er sei schlecht für unseren Körper! Kaffee wurde von Wissenschaftlern als kleiner Alleskönner entdeckt. Sie haben bereits auf unserer Seite von den facettenreichen positiven Effekten der Flavonoide lesen können: Es sind in der Tat auch die sekundären Pflanzenstoffe, die den Kaffee zum Heilgetränk werden lassen. Und noch mehr: Kaffee soll sogar die Produktion von Serotin anregen und die sexuelle Lust steigern!

Also, wenn das mal kein Grund ist, loszuziehen und sich einen Kaffeevollautomaten zuzulegen. Herzinfarkt, Fehlgeburten, Diabetes? – Alle diese üblen Krankheitsbildern werden jetzt widerlegt. Dennoch muss man als Kaffeegenießer darauf achten, dass man sich nicht zuviel des Guten gönnt: Das ist wie mit Allem: Weniger ist mehr! Bei der Diskussion um Kaffeegenuss geht es immer um den Koffeingehalt, der je nach Kaffeesorte und Brühart variiert. Man darf des Weiteren nicht außer Acht lassen, dass Kaffee je von Körper zu Körper unterschiedlich wirkt. Daher sollte man nicht verallgemeinern, dass Kaffee für jeden dieselben positiven Effekte mit sich bringt. Drei bis vier Tassen pro Tag gelten für den gesunden Körper jedoch als unbedenklich. Kaffezubehör sind damit als Werbeartikel ohne moralische Bedenken verwendbar.

Warum wurde Kaffee aber lange Zeit nachgesagt, dass er gesundheitsschädigend wirke? Steht uns etwa in Zukunft auch noch die Botschaft bevor, dass Fast Food schlank macht? Die Forschung bemängelt das methodische Vorgehen einzelner in der Vergangenheit getätigter Studien. Koffein werde bereits wenige Stunden nach der Aufnahme vom gesunden Körper vollständig abgebaut, so dass man sich auch keine Sorgen machen müsste, wenn mal einmal zu viele Tassen am Tag getrunken habe.

Achtung aber bei Schlafstörungen! Zuviel Kaffee kann den Schlaf beeinflussen, vor allem wenn er in den Abendstunden aufgenommen wird. Ihnen allen aber nun genussvolle Kaffeemomente!

Wie haben Sie von den Flavonioden erfahren?

Der Begriff„Flavonoide“ erscheint manchen von uns sehr fremd. Als ich beispielsweise in meinem Bekanntenkreis herum gefragt habe, wer diesen Begriff kenne, wurde ich immer mit fragenden Blicken angeschaut. Die Antworten waren oft ähnliche wie „Keine Ahnung, was ist das??“. Das machte mich neugierig und ich fragte in einem Forum nach, wie die Kenner dieses Begriffes eigentlich zu ihrem Wissen kamen. Ein paar Antworten möchte ich hier vorstellen:

Brigitte, 42 Jahre: „Ich habe davon zum ersten Mal etwas in meinem Supermarkt gehört. Ich gehe regelmäßig zu einem Bioladen und dort habe ich mich mit dem Verkäufer über die Inhaltsstoffe der verschiedenen Obst – und Gemüsesorten unterhalten. Er hat mir dann alles wunderbar erklärt und ich habe gleich ein viel besseres Gefühl gehabt, als ich wie gewohnt meine Äpfel gekauft habe. Schließlich sind dies ja Lieferanten der Flavonoide!“.

Jana, 23 Jahre: „Oh, über viele Umwege! Eigentlich war ich im Umzugsstress und habe nach einem neuen Anbieter für Internet und Telefon gesucht. Ich surfte also gerade auf DSL-Anbieter.com herum, las nebenbei jedoch noch eine Nachricht auf Facebook und da hat mir eine Freundin davon berichtet. Ich habe mich gleich weiter darüber informiert, da ich mich sehr für solche Themen interessiere!“

Karl, 33 Jahre: „Meine Verbindung zu den Flavonoiden kommt daher, dass ich Biologe bin und mich damit beschäftige. Also wahrscheinlich ist das im Vergleich zu den anderen Geschichten eher unspektakulär! Aber mir macht die Arbeit großen Spaß.“

Julika, 29 Jahre: „Ich achte sehr auf meine Ernährung und auch auf die meines Sohnes. Darum lese ich viel im Internet und in Ratgebern nach, um zu erfahren, was wirklich überall drinnen ist. Bei uns gibt es schon immer recht viel Obst und Gemüse. Seit ich gut auf meine Ernährung achte, habe ich auch keine Probleme mehr mit dem Magen!“